5 Tipps, um deine Erinnerung an Kanada lebendig zu halten

| 5. Dezember 2016 | 0 Kommentare

Als Work and Traveller in Kanada wirst du unglaublich viele Erfahrungen machen, fremde Menschen treffen und schöne Momente einfangen. Doch der Mensch vergisst schnell. Damit du dich auch nach dieser Zeit an intensiven Eindrücken erfreuen kannst, ist es gut, sich das Erlebte immer wieder in Gedächtnis zu rufen. Dieser Beitrag liefert dir eine Sammlung mit 5 unterschiedlichen Tipps, damit deine Erinnerungen an dieses einmalige Erlebnis nicht ganz so schnell verblassen.

Eine Gruppe junger Leute lacht und macht ein Selfie

1 Ganz klassisch- Fotos

Das beliebteste Mittel, um Erinnerungen festzuhalten, ist wohl eindeutig die Kamera oder das Smartphone. In Kanada wirst du jede Menge tolle Motive für Schnappschüsse finden. Diese sind eine gute Möglichkeit die Familie oder Freunde an dem Erlebten teilhaben zu lassen. Schließlich heißt es: ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Später kannst du die Fotos auch auf eine Leinwand drucken, in einen Fotokalender kleben oder eine Tasse gestalten, die dich mit spektakulärem Hintergrund am Fuß der Rocky Mountains zeigt. Damit du nicht ohne Fotos zurückkehrst, sind ausreichend Speicherkarten und ein Ersatzakku empfehlenswert.

2 Reisetagebuch erstellen – eine Kombination aus eigenen Worten und gesammelten Andenken

Ein Reisetagebuch ist eine sehr persönliche Erinnerung. Anders als digitale Aufzeichnungen, verschwindet Selbstgemachtes nicht so schnell in den Tiefen der Festplatte. Die Inhalte des Reisetagebuchs können über deine ersten Eindrücke, köstliches Essen, bedeutende Orte und interessante Menschen bis hin zu lustigen Geschichten reichen. Noch spannender wird es, wenn du alles einklebst, was sich im Laufe deiner Reise ansammelt: Tickets, Aufkleber, Quittungen und vieles mehr. Oft ist es sinnvoll den Ort und das Datum mit anzugeben. Doch das ist dir natürlich selbst überlassen, schließlich schreibst du nur für dich.

3 Eine Postkarte an dich

Du magst die Idee eines Reisetagebuches, befürchtest aber, dass die meisten Seiten deines Buches leer bleiben würden? Die Alternative: Du schickst einfach Postkarten an dich selbst. Das geht ganz schnell, der Text muss nicht lang sein und der Poststempel verrät dir auch zurück zuhause noch das Datum. Immer wenn du ein tolles Erlebnis niederschreiben möchtest oder eine besondere Postkarte siehst, ist das die richtige Gelegenheit, dir selbst eine Nachricht zu hinterlassen. Ein schöner Nebeneffekt ist die bunte Sammlung an Postkarten in deinem Briefkasten, wenn du nach Hause kommst.

4 Weltkarte zum selber gestalten

Eine große Weltkarte an der Wand ist nicht nur ein echter Hingucker, du kannst auch noch markieren, wo du schon überall warst. Es gibt für jeden Geschmack verschiedene Weltkarten zu kaufen, egal ob zum Ausmalen, mit Pins oder zum Rubbeln. Die Karte bietet einen ausgezeichneten Überblick über deine bereits bereisten Orte. Zusätzlich kann die Weltkarte auch eine persönliche Inspiration für dich und deine nächste Reiseplanung darstellen. Um der Weltkarte noch mehr Individualität zu verleihen, fügst du einfach persönliche Lieblingsfotos oder Notizen hinzu.

5 Aus jedem Ort dasselbe Souvenir mitnehmen

Suche dir ein typisches Souvenir aus, das es in jeder Stadt zu kaufen gibt. Es sollte nicht allzu teuer sein und für den Transport auch nicht groß. Magnete, Schnapsgläser, Münzen oder selbstgesuchte Steine sind lediglich einige Anregungen. Zuhause kannst du deine Mitbringsel dann beliebig dekorieren und täglich wieder bewundern. Diese Souvenirs stellen eine großartige Möglichkeit dar, Besuchern mit gegenwärtigen Dingen deine Erlebnisse noch anschaulicher zu erzählen. So machst du nicht nur deine Familie und Freunde ein wenig neidisch, sondern erinnerst dich auch später noch genau an die Stationen deiner Reise.

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Kategorie: Allgemein

Sarah Richter

Über den Autor ()

Sarah war mit ihrer Familie schon immer viel im Ausland unterwegs, besonders der Norden Europas wurde dabei häufig besucht. Nach dem Abitur ging es dann in die USA, um Freunde zu besuchen und bei der Gelegenheit die Ostküste zu bereisen und auf eigene Faust zu erkunden. Danach hat sie in Siegen ihren Bachelor in Literatur, Kultur und Medien gemacht. Während dieser Zeit war sie so oft es ging auf Städtetrips in ganz Europa unterwegs. Nach einem Praktikum bei Antenne Münster und der „Glocke“ (Warendorf), feilt Sarah nun bei der INITIATIVE auslandszeit an ihren redaktionellen Fähigkeiten. Bevor sie aber wieder an die Uni geht, will sie noch viel mehr von der Welt sehen und sich der Faszination des Reisens hingeben. Im nächsten Jahr steht deshalb eine große Reise nach Australien und Asien an. Kanada stellt für sie den Inbegriff von Wildnis und Freiheit dar und steht ganz oben auf der Liste ihrer nächsten Fernreiseziele.

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